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Heimatverein für den                           Altkreis Meppen

Wir über uns

Der Heimatverein für den Altkreis Meppen e.V. wurde im Jahre 1952 als Heimatverein für den Kreis Meppen e.V. gegründet. Seinerzeit gab es lediglich in Haren und Haselünne auf Grund der städtischen Strukturen eigene Heimatvereine, die umfangreiche Aktivitäten entwickelt hatten und dabei mehr oder weniger stark in das jeweilige Umland ausstrahlten. In der Phase des Wiederaufbaus nach dem 2. Weltkrieg wurden auch die Strukturen für die Heimatarbeit neu geschaffen. Es war für die damals Verantwortlichen wichtig, dass in der Kreisstadt die organisatorischen Fäden der Heimatarbeit zusammen liefen. Die Initiative zur Gründgung eines Kreisheimatvereins ging vom Kreisheimatpfleger, Rektor Josef Hugenberg an den Oberkreisdirektor des Kreises Meppen aus. Einbezogen wurden über die Bürgermeisterdienstversammlung auch die Bürgermeister der Städte und Gemeinden. 1. Vorsitzender wurde der Oberkreisdirektor Dr. Josef Stecker, als Stellvertreter wählte man den Meppener Stadtdirektor Dr. Hans Kraneburg. Hauptaufgabe des Kreisheimatvereins war vor allem die Koordination der örtlichen Heimatarbeit. Insbesondere ging es um Hilfe bei der Umsetzung von Aufgaben, die von überörtlichem Interesse waren. Die dafür erforderlichen Finanzmittel wurden vom Landkreis und den Gemeinden in Form eines Pro-Kopf- Beitrages bereit gestellt. Diese Art der öffentlichen Förderung hat sich im Laufe der Jahrzehnte so bewährt, dass sie alle Veränderungen der Rahmenbedingungen  überdauert hat. Durch die Kreisreform, d.h. durch die Zusammenlegung der drei Landkreise Lingen, Meppen und Aschendorf-Hümmling gab es auch in der Heimatarbeit "Harmonisierungsbedarf". Die Aufgaben wandelten sich. Dem emsländischen Heimatbund, dessen räumliche Zuständigkeit mit dem neuen Landkreis Emsland deckungsgleich war, fiel hier eine besondere zentrale Bedeutung zu. Bei der Größe des Kreisgebietes wurden die bisherigen Kreisheimatvereine als Bindeglied zu den örtlichen Heimatvereinen zum emsländischen Heimatbund behalten; diese Konstruktion erwies sich als sehr sinnvoll. So wurden sie als Bindeglied zwischen den örtlichen Heimatvereinen und dem emsländischen Heimatbund institutionell eingebunden. So ist je ein Vertreter der Kreisheimatvereine Mitglied im Vorstand des emsländischen Heimatbundes. In den vergangenen Jahren haben sich viele neue Heimatvereine gegründet und wir hoffen, dass sich dieser Trennd weiter fortgesetzt.